Katalog: Freud, Berggasse 19. Ursprungsort der Psychoanalyse (Deutsch) – Sigmund Freud Museum
Katalog: Freud, Berggasse 19. Ursprungsort der Psychoanalyse (Deutsch)
Katalog: Freud, Berggasse 19. Ursprungsort der Psychoanalyse (Deutsch)
Katalog: Freud, Berggasse 19. Ursprungsort der Psychoanalyse (Deutsch)

Katalog: Freud, Berggasse 19. Ursprungsort der Psychoanalyse (Deutsch)

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Wir freuen uns, Ihnen unseren Katalog FREUD. Berggasse 19 – Ursprungsort der Psychoanalyse vorzustellen, der anlässlich der Neuaufstellung des Sigmund Freud Museums erschienen ist. Herausgegeben von Direktorin Monika Pessler und Daniela Finzi, wissenschaftlicher Leiterin des Museums, liefert die Publikation Beiträge von namhaften AutorInnen und über 200 –  mitunter bisher unveröffentlichte – Abbildungen. Hermann Czech, federführender Architekt des Museums-Umbaus, erläutert das architektonische Konzept.

Sigmund Freud selbst war sich der Bedeutung der von ihm begründeten Psychoanalyse durchaus bewusst: Er sah sie auf einer Ebene mit der kopernikanischen Wende und Darwins Evolutionstheorie. Die Theorie des Unbewussten, die heute den Status eines anthropologischen Paradigmas innehat, nahm ihren Ursprung in der Berggasse 19 in Wien. Dort, wo Freud lebte und seine Praxis unterhielt, befindet sich heute das ihm gewidmete Museum. Anlässlich seiner Neugestaltung erscheint die vorliegende Publikation, die sich der faszinierenden und bahnbrechenden Wirkungsgeschichte der Psychoanalyse widmet. Das Katalogbuch beleuchtet ausführlich Freuds Leben und Werk und erfährt durch die Präsentation der Kunstsammlung des Museums eine umfassende Ergänzung: So aktivieren die vertiefenden Textbeiträge zur Psychoanalyse sowie die von Joseph Kosuth initiierte Kunstsammlung Freuds Erbe und lassen Imaginäres und Imagination auf einzigartige Weise aufeinandertreffen. Dem Buch ist ein Grußwort der mehrfach ausgezeichneten Autorin und Wissenschaftlerin Siri Hustvedt vorangestellt.

Texte von Siri Hustvedt, Monika Pessler, Hermann Czech, Daniela Finzi, Arkadi Blatow, Christfried Tögel, Philippe van Haute, Hermann Westerink, Viktor Mazin, Mai Wegener, Andreas Mayer, Liliane Weissberg, Elisabeth Roudinesco, Christine Diercks, August Ruhs, Ulrike May, Eran Rolnik, Michael Molnar, Roman Krivanek, Inge Pretorius, Michaela Raggam-Blesch, Heidemarie Uhl, Carol Seigel, Joseph Kosuth, Mario Codognato, Martin Prinzhorn, Gestaltung von Martha Stutteregger

400 Seiten, 220 Abb.